Die Sehenswürdigkeiten Montenegros: was gibt es sehenswertes für die Touristen

Die Sehenswürdigkeiten Montenegros

Wie interessant es ist, durch Europa zu reisen! Besonders sehenswert ist die Perle der Adria. So wird Montenegro genannt und jetzt erfahren Sie davon, was man während eines Urlaubs sehen kann.

Das Land hat viele fabelhafte, bedeutsame Orte, viele natürliche und architektonische Sehenswürdigkeiten. In diesem Land gibt es Inseln, Höhlen, Seen, Buchten, Strände, viele Kirchen, Kathedralen, Klöster und Städte mit jahrhundertelanger Geschichte.

Mildes Klima, warmes Meer und saubere Luft machen Montenegro zu einem idealen Ort für die ganzjährige Erholung. In der Warmzeit kommen hierher die Menschen um einen Strandurlaub zu machen, in der kalten Jahreszeit genießt man die hiesigen Sehenswürdigkeiten.

Natürliche Sehenswürdigkeiten Montenegros

Das Land hat eine erstaunliche Natur: ein wunderbares Meer, ausgezeichnete Strände, schöne Buchten, kleine Inseln, tropische Blumen, Früchte, Palmen und Höhlen. Montenegro ist für seine dichten Wälder, Berglandschaften und schöne Aussichten berühmt.

Wohin muss man sich also in der ersten Linie begeben?

Bucht von Kotor oder „Boka Kotorska“ ist der schönste Fjord Europas 

Bucht von Kotor oder „Boka Kotorska“

Den ersten Platz in der Liste der besten Natursehenswürdigkeiten Montenegros nimmt verdient die Bucht von Boka Kotor. Das ist der südlichste und schönste Fjord. Am Ufer der Bucht liegen die berühmten montenegrinischen Städte Kotor, Tivat, Herceg-Novi, Perast und andere. Um die Küstenlandschaften ausführlicher zu betrachten, unternehmen die Touristen Besichtigungstouren oder genießen die Aussichten von einer Yacht oder einem Motorboot.

Die Bucht von Kotor ist die größte an der Adria. Es schließt ein enges, tiefes Tal ein, das sich durch die Flusserosion gebildet hat. Es ist der einzige Fjord im gesamten Mittelmeerraum. Am Ufer der Bucht sind zahlreiche Kirchen und Tempel errichtet.

Der Nationalpark Durmitor 

Zum Park gehören zahlreiche Seen, berühmte Höhlen, Gebirgsbäche, Wälder, Wiesen und viele üppige Pflanzen. Und in den verlorenen Dörfern leben die Menschen auf alte Art wie vor Hunderten von Jahren. Der bekannteste See im Park ist der Schwarze See, eine Sage erzählt, dass auf dessen Grund ein altes Kloster verborgen steht. Hier befinden sich auch die berühmten Höhlen: Eishöhle und Škrk.

Man braucht ein paar Tage, um alle Schätze des Nationalparks zu betrachten. Im Winter funktioniert in Durmitor ein Skikurort. Im Sommer kann man hier Radtouren machen, reiten, raften, klettern, sowie in die Höhlen hinuntergehen. Im Park profitiert man von sauberer Luft und einer angenehmen Atmosphäre.

UNESCO bezeichnet Durmitor als Olymp des Landes und die Perle des Biosphärenreichtums. Damit die Touristen es bequem haben, sind im Park Fußgängerpfade und kleine Holzbrücken errichtet und viele Bänke installiert.

Blaue Höhle

Diese einzigartige natürliche Sehenswürdigkeit befindet sich am Anfang des Golfs von Herceg Novi. Die blaue Grotte wurde von den Wellen ausgespült, sie hat zwei Eingänge, aber sie ist nur von der Seeseite zu erreichen. Wenn man in der Höhle am Vormittag ankommt, ist der blaue Schimmer zu sehen, der durch die Brechung des Sonnenlichts im Wasser entsteht. Daher kommt der Name der Grotte.

Der Eingang in die Höhle ist niedrig, so ins Innere zu gelangen ist nur bei ruhiger See möglich. Beim starken Seegang wird der Zugang zur Höhle eingeschränkt. In der Blauen Grotte ist das Wasser warm, salzig und hat eine satte blaue oder ultramarine Farbe.

Schluchten der Flüsse Tara und Morača

Schluchten der Flüsse Tara und Morača

Die Bergschlucht von Tara ist die tiefste in ganz Europa, nur der Grand Canyon in den USA ist größer. Die Schlucht von Morača ist ein wichtiges Eisenbahn- und Automobilportal, das nach Norden Montenegros führt. Das ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten des Landes, die besonders von den Rafting-Fans beliebt ist.

Die Schlucht von Morača hat zahlreiche Tunnels in den Felsen und gefährliche atemberaubende Kliffe. Hier befinden sich das alte Kloster Morača und viele Aussichtsplattformen mit spektakulären Blicken.

Die Schlucht von Tara hat Wasserfälle, tiefe Engpässe, laute Stromschnellen und felsige Berge. Die Schlucht ist 82 km lang, die Tiefe an einigen Stellen erreicht 1300 Meter. Von einer Seite ist sie von den Bergen Durmitor und Sinʹâevina umgeben, von anderer Seite von Zlatni Bor und Lûbišnâ.

Tara Canyon ist ein Teil des Durmitor Parks, er gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier befindet sich die berühmte Dschurdschewitsch-Brücke, die den Süden und den Norden Montenegros verbindet.

Schlangenkurve von Kotor bis auf den Berg und Nationalpark Lovčen 

Das ist ein felsiges Alpengebiet, wo zwei Klimazonen kombiniert werden. Auf den Berg und in den Nationalpark Lovčen gelangen nur die Leute mit einem starken Geist. Dafür muss man 25 Kehren überwinden, die zwischen Kotor und dem Ziel liegen.

Weiter ist der Weg nach Lovčen, und je nach dem Wetter können die Touristen die Bucht von Kotor sehen oder über die Wolken geraten. Flora und Fauna des Parks ist vielfältig. Auf seinem Territorium befinden sich ein Gebetshaus, ein Mausoleum, ein Dorf und ein Bergsee.

Skadar und Virpazar

Skadar, oder Skadarsko Jezero ist der grüßte See am Balkan, der sich auf dem Territorium von Montenegro und Albanien befindet. Virpazar ist ein Dorf das als Zentrum des öffentlichen Verkehrs am Skadar-See gilt. Die Gesamtfläche des Sees beträgt 390 Quadratkilometer, 2/3 davon gehören Montenegro.

Skadar-See ist ein Naturreservoir hervorragender Größe und einer der wenigen Orte Europas, wo Pelikane leben. Hier sind ihr natürlicher Lebensraum und das große Brutrevier. An den Ufern und Inseln von Skadar gibt es viele Klöster, Kirchen mit Gräbern, Kapellen, Festungen, Denkmäler. In Virpazar wird jährlich im Frühjahr ein Festival von Wein und Ukeleie durchgeführt.

Auf dem See kann man mit einem Boot oder Schiff fahren. Während des Spaziergangs werden Touristen mit Käse, Honig, Tortillas und hausgemachtem Wein verwöhnt. Die beste Zeit für den Besuch dieser natürlichen Sehenswürdigkeit ist der Beginn des Sommers. Im Juni blühen hier reichlich die Seerosen.

Unter den vielen natürlichen Sehenswürdigkeiten Montenegros zeichnen sich auch die endlosen Strände aus.

Sehenswürdigkeiten: die interessantesten Strände

Die Touristen, die im Sommer in Montenegro Urlaub machen, besuchen häufig die hiesigen Strände. In diesem Land gibt es viele schöne Orte, wo man sich sonnen und schwimmen kann. Das Wasser ist warm und sauber, der Einstieg ins Meer ist flachabfallend, das Klima ist mild. Hier eignet sich alles für die Urlauber mit Kindern, für die Familien, für die Erholung in Freundeskreis oder mit dem Geliebten.

Strand Bečiči 

Strand Bečiči 

Das ist ein beliebtes und bekanntes Urlaubsziel mit der Auszeichnung „Blaue Flagge“. Die Auszeichnung zeigt, dass der Strand sauber und gepflegt ist und man sich hier gut erholen kann. Die Infrastruktur ist hoch entwickelt.

Strand Slavânskij

Das ist ein großer, bequemer und sehr beliebter Ferienort in Budva. Hier genießt man schöne Aussichten, der Boden ist gut, es gibt viele Urlauber. Der Strand ist mit Sand und Kies bedeckt, das Wasser im Meer ist warm.

Der Strand erstreckt sich von der Altstadt und fast bis Bečiči. Neben der Altstadt ist die Küste mit Sand bedeckt, in der Nähe von Bečiči erscheinen kleine Kieselsteine. Der Slawische Strand ist für seine gut ausgebaute Infrastruktur bekannt. Es gibt viele Liegestühle, Cafés, Bars, Souvenirläden, Kleidergeschäfte und Unterhaltungsmöglichkeiten.

Strände Mogren

Das sind einige der schönsten Strände der Küste. Hier gibt es viel Platz für die Urlauber, es gibt auch einen natürlichen Schatten von den Felsen. Mogren befinden sich in Budva, das sind romantische schöne Strände mit herrlicher Landschaft. Auf dem Weg zum Strand sehen Touristen riesige überragende Schieferfelsen, die Wellen brechen sich an den Felsen.

Strand Žanica

Das sauberste Resort in Montenegro, das Wasser an diesem Ort ist so klar, dass hier Seeigel leben. Die Küste ist mit Kieselsteinen bedeckt, das Wasser im Meer ist glasklar. Die Liegestühle können die Urlauber mitnehmen oder mieten.

Für Touristen gibt es hier Fast-Food-Punkte, werden Souvenirs verkauft, arbeiten kleine Restaurants. Es gibt auch eine kostenpflichtige automatische Dusche mit Süßwasser. In der Nähe gibt es einen Olivenhain, an der Küste arbeitet ein Masseur. Hier befindet sich auch ein großer Yachthafen, von dem aus Ausflüge zur Blauen Höhle, zur Festungsinsel Mamula und nach Herceg-Novi starten.

Außer den natürlichen Sehenswürdigkeiten hat das Land viele architektonische Denkmäler mit jahrhundertelanger Geschichte. 

Kulturelle Sehenswürdigkeiten von Montenegro

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Montenegros sind die alten Städte des Landes. Kotor, Herceg-Novi, Cetine, Perast und Budva bergen viele Geheimnisse in ihren jahrtausendealten Mauern.

Festung Kotor

Das ist eine riesige Festungsmauer, eine alte Stadt mit bezaubernden mittelalterlichen Straßen und eine der Hauptsehenswürdigkeiten von Montenegro. Kotor ist eine antike Stadt im italienischen Stil, die in die UNESCO-Liste aufgenommen wurde.

Hier kann man niedrige Steingebäude mit leuchtend roten Ziegeln sehen. Die Stadt liegt tief in der malerischen Bucht Boka, dort gibt es viele Tempel und Kirchen.

Stadt Cetine

Stadt Cetine

Es ist die kulturelle und historische Hauptstadt von Montenegro. Die Museumsstadt liegt am Fuße des Lovćen-Berges. Für die Montenegriner ist das ein Symbol der Nation und des Staates. 1482 begann Cetine zu wachsen und seitdem sind hier viele historische Ereignisse geschehen. In der Stadt wird die am besten erhaltene Waffensammlung des ganzen Balkans aufbewahrt.

In Cetine war die Residenz der montenegrinischen orthodoxen Kirche, es galt auch als Zentrum des organisierten Widerstandes gegen die Türken. Die 1450 errichtete Vlashka-Kirche ist das älteste Gebäude der Stadt. Die Reliquien des heiligen Petrus von Cetin, ein Teil des Heiligen Kreuzes und der rechte Arm von Johannes dem Täufer werden im Cetiner Kloster aufbewahrt.

Stadt Herceg-Novi

Das ist eine grüne Stadt an der Küste der Bucht von Kotor. Herceg-Novi ist die beeindruckendste und schönste Stadt Montenegros. Es liegt auf einem Hügelhang. Auf dem Territorium gibt es viele romantische kurvenreiche gepflasterte Straßen, Treppen und Mauern.

Herceg-Novi ist der botanische Garten von Montenegro. Es ist so, weil die Einwohner von alters her im Seehandel tätig waren. Jedes Mal, wenn sie andere Länder besuchten, brachten sie nach Hause exotische Pflanzen aus verschiedenen Teilen der Welt.

Gerade deshalb hat die Stadt so eine große Vielfalt an ungewöhnlichen Pflanzen. Zu den architektonischen Sehenswürdigkeiten in Herceg-Novi gehören: ein Stück des blutigen Turms von Kanli Kula, wo jetzt ein Restaurant ist, ein Platz und ein Glockenturm von Sahat Kula. Erwähnenswert sind auch der Karača-Brunnen mit sauberem Trinkwasser und die St. Gabriel-Kirche.

Perast

Das ist eine winzige Stadt mit der einzigen Straße, aber während der Rundfahrt ist sie zu besichtigen. Sie liegt an der Küste der malerischen Bucht von Kotor, gerade deswegen erhält die Stadt besondere Aufmerksamkeit.

In der antiken Stadt gibt es architektonische Denkmäler: eine große Kirche und die Ruinen eines alten Hauses. Die Gebäude von Perast sehen heute genauso aus wie vor zwei Jahrhunderten.

Budva

Das ist der wichtigste Badeort der Region, der die ganze Schönheit und Vielfalt Montenegros zeigt. Im Jahre 1979 wurde die Altstadt durch ein Erdbeben zerstört, später aber wurde sie wiederaufgebaut. Budva hat drei Museen, eine Festung und einige Kirchen.

Der Zentralplatz der Altstadt ist von hohen Stadtmauern eingerahmt. An der Küste gibt es viele Strände, die von Bergen umgeben sind. Besonders sehenswert in Budva ist die alte Zitadelle von St. Marie und St. Johannes.

Sveti Stefan

Das ist die Visitenkarte von Montenegro und das wichtigste Sehenswürdigkeit des Landes. Sveti Stefan ist ein berühmtes geschlossenes Inselhotel an der Budva Riviera. Nur Touristen, die Zimmer im Hotel gemietet haben, oder einen Tisch im Restaurant gebucht haben, oder hier im Rahmen einer Tour sind, dürfen Sveti Stefan besuchen. Einzige Ausnahme ist das Fest Mariä Himmelfahrt: an diesem Tag ist der Zugang zur Insel für alle Besucher offen.

In der Nähe der Insel gibt es einen Park für die Spaziergänge, einen Strand und einen kleinen Yachthafen. Sveti Stefan ist eine kleine Felseninsel, die durch eine dünne Landenge mit dem Festland verbunden ist. An der Küste gibt es 1170 Meter lange rosa Strände, in der Stadt genießen die Touristen enge Gassen, malerische Kirchen und elegante Gebäude. Das ist eines der teuersten Resorts in Montenegro.

Dschurdschewitsch-Brücke

Das ist eine weitere Visitenkarte von Montenegro, die am Anfang des 20. Jahrhunderts aus Beton gebaut wurde. Die Dschurdschewitsch-Brücke ist ein hohes, schönes, gewölbtes Bauwerk an der Ausfahrt von Zabljak. In der Nähe gibt es einen Laden, ein Camping, einen Parkplatz, eine Herberge, eine Tankstelle, auf der Brücke sind zwei Zip-Lines errichtet.

Die Brücke ist nach ihrem Besitzer benannt. Am Eingang steht ein Denkmal, das einem Ingenieur gewidmet ist, der aktiv am Bauprozess beteiligt war. Die Brücke besteht aus fünf Bögen, ihre Höhe beträgt 170 Meter.

Bei einem Spaziergang entlang der Brücke genießen die Touristen malerische Aussichte, Berglandschaften, Wiesen, kleine Dörfer, einsame Häuser und den Fluss Tara. Die beste Zeit für die Spaziergänge hier ist von Juni bis September.

Unter den Baudenkmälern Montenegros sind von großer Bedeutung seine Klöster, Tempel und Kirchen.

Religiöse Sehenswürdigkeiten von Montenegro

Religiöse Sehenswürdigkeiten von Montenegro

In Montenegro gibt es sehr viele Kirchen, mindestens eine in einer Stadt. Die beliebtesten religiösen Sehenswürdigkeiten des Landes:

  1. Das Kloster Ostrog. Das berühmteste Heiligtum Montenegros.
  2. Das Kloster Morača. Eine kulturelle Sehenswürdigkeit, in deren Mauern alte Wandgemälde aufbewahrt sind, sowie das erste Ehrenbuch der Südslawen das Achttonbuch und eines der ersten handgeschriebenen Evangelien in Montenegro. Insgesamt gibt es auf dem Territorium zwei Kirchen: des Heiligen Nikolaus und die Mariä-Himmelfahrt-Kirche.
  3. Cetine-Kloster ist der Aufbewahrungsort des rechten Armes von Johannes dem Täufer und des Teils vom lebensspendenden Kreuz.
  4. Die Kirche Gospa od Škrpjela (oder Maria vom Felsen). Der einzige Tempel, der mit der Insel gebaut wurde, auf der er steht.
  5. Die Kirche Gospa od Škrpjela (Maria vom Felsen) an der Küste der Bucht von Kotor.
  6. Die Lukaskirche ist gleichzeitig eine orthodoxe und eine katholische Kirche in Kotor.
  7. Die Kathedrale von St. Tryphon. Der größte Tempel von Kotor.
  8. Das Kloster von Savina.

Zusätzlich zu den aufgelisteten Sehenswürdigkeiten sind auch die anderen zu erwähnen.

Montenegro: was muss man noch sehen?

Festung Forte Mare in Herceg-Novi. Früher war das ein Verteidigungsbauwerk, heute ist es eine Touristeneinheit. Innen befindet sich ein Kino, es werden die Diskotheken durchgeführt. Nur ein kleiner Teil der Festung kann besichtigt werden. Die Touristen kommen zu diesem Ort wegen des Panoramablicks aus dem höchsten Punkt von Forte Mare.

Festungsinsel Mamula. Eine verlassene Gefängnisinsel mit der mächtigen Verteidigungsarchitektur, worüber die Legenden sprechen. Die Insel ist nur mit einem Boot erreichbar.

Porto Montenegro in Tivat. Der Yachthafen, der einst von einem kanadischen Geschäftsmann gebaut wurde. Porto Montenegro gilt als montenegrinisches Monaco. In den Geschäften und Hotels sind hier die höchsten Preise.

Lipskaja Höhle. Der größte Berg in Montenegro, liegt 33 km von Budva entfernt in der Nähe von Cetine.

Piva See. Das ist eine natürliche Sehenswürdigkeit im Westen Montenegros, liegt in der Nähe von der Grenze zu Bosnien und Herzegowina. Touristen fahren hierher, um auf dem Fluss Piva zu raften. Das sind abgelegene und sehr malerische Orte für extreme Erholung.

Die Altstadt in Ulcinj. Die südlichste Stadt Montenegros, in der hauptsächlich die Muslime leben. Ulcinj liegt an der Grenze zu Albanien. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen viele Moscheen.

Altösterreichisches Fort Goražda. Das ist eine gut erhaltene Einrichtung aus dem 19. Jahrhundert. Die Anhänger von militärischen Schlachten, verlassenen Gebäuden und der Geschichte werden gewiss einen Spaziergang durch die Festung genießen.

Die Altstadt in Bar. Freilichtmuseum. Die Altstadt ist stark beschädigt und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Umgebung. Am besten sind das uralte Aquädukt und der Hügel erhalten.

Alte Fahrwege von Petrovec. In Montenegro gibt es viele alte Fahrwege. Einige davon werden benutzt, andere sind mit Gras bewachsen und werden allmählich zerstört. Die meisten Wege sind eng und malerisch.

Mausoleum von Njegoš. Das ist ein niedriges Grab, in dem der geistige Herrscher von Montenegro begraben wurde. Die Wände sind aus Naturstein gebaut, es gibt ein Tor, das von den Statuen in Form von Montenegrinerinnen bewacht werden.

Wenn Montenegro Ihr Reiseziel ist, dann brauchen Sie mehrere Tage, um alle Schätze des Landes zu sehen. Die wunderschöne Natur des Landes und zauberhafte Strände sind zweifellos sehenswert. Hier genießt man saubere Luft, mildes Klima und reines, sanftes Meer.

Kulturelle Sehenswürdigkeiten — Brücken, Städte, Festungen und Klöster sind unbedingt zu sehen. Das alles sind die Bestandteile des nationalen Schatzes von Montenegro.

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