Sehenswürdigkeiten Italiens, kurzer Überblick: Top-25 der sehenswertesten Orte

Sehenswürdigkeiten Italiens

Von A bis Z mit Sehenswürdigkeiten Italiens, kurzer Überblick können die Touristen das Land für sich entdecken, indem sie Baudenkmäler, das Kulturerbe der Renaissance, Naturschutzgebiete, Reservate, Gewässer, Vulkane, Nationalparke des Landes besichtigen. Italien ist ein gastfreundlicher, prächtiger Staat mit schneeweißen Alpenhängen und goldenen Stränden. In Museen, Galerien und Tempeln findet man geschichtliche, kulturelle und archäologische Werte und Symbole, die man nur mit Italien assoziieren kann.

Sehenswürdigkeiten Italiens, kurzer Überblick: Top 25 der bekanntesten Orte

In der Hauptstadt Italiens befinden sich die meisten Sehenswürdigkeiten, welche gleich einfallen, wenn es um diesen Staat geht. Rom, anders als die ewige Stadt, oder als die Welthauptstadt bezeichnet, empfängt die Touristen mit seinen antiken Reliquien, prachtvollen Plätzen und altertümlichen Kathedralen.

Venedig, gebaut auf vielen kleinen Inseln, ist durch Canal Grande, Gondelfahrten, Wasserbusse (Vaporetti) und den Markusdom weltbekannt. 

Florenz ist eine alte Stadt mit jahrhundertelanger Geschichte und den bekannten Uffizien.

Verona ist die Stadt, die dank den unsterblichen Werken Shakespeares für immer mit der Tragödie der unglücklichen Liebe von Romeo und Julia verbunden ist. Das Wahrzeichen von Pisa und von Italien ist der berühmte schiefe Turm. Mailand ist die Stadt der Kathedralen, Kirchen und Dome.

Also, mit welchen Sehenswürdigkeiten starten wir die Entdeckung dieses Landes?

Kolosseum – das Muster der Kultur des Alten Roms und das Wahrzeichen des Landes

Vor vielen Jahrhunderten haben die Zuschauer dieses riesengroßen Theaters sich die Gladiatorenkämpfe angesehen und sie haben miterlebt, wie die Christen von den hungrigen Löwen zerrissen wurden. Heute besuchen die Ruinen Kolosseums täglich hunderte Touristen aus allen Ländern der Welt. Das ist der größte Zirkus des Reiches, das bis heute erhalten geblieben ist.

Das alte Amphitheater liegt im historischen Zentrum von Rom – im Herzen der ewigen Stadt. Kolosseum ist die bekannteste und die am meisten besuchte Sehenswürdigkeit auf der ganzen Apenninen-Halbinsel.

Pantheon – Tempel für alle Götter

Pantheon – Tempel für alle Götter

Dieses Gebäude ist ein ansehnliches Muster der Mittelalterarchitektur, der auch zur Grabstätte der ersten Kaiser und der bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten, wie Rafael Santi wurde. Deswegen gehört Pantheon mit gutem Recht zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Rom.

Bis zum 7. Jahrhundert wurde Pantheon den sieben Göttern gewidmet: Mercurius, Saturn, Jupiter, Mars, Pluto, Neptun und Venus. In 600-en Jahren wurde Pantheon beinahe zerstört. Nur die Weihung durch Papst Bonifatius IV des Gebäudes zu einer christlichen Kirche rettete das Pantheon.

Der Turm von Pisa – der weltbekannteste schiefe Turm

Das ist eines der Wahrzeichen des Landes, das sich in Pisa befindet. Nur die wenigsten haben von diesem alten schiefen Turm nicht gehört. Aber nicht alle wissen, dass es keine optische Täuschung ist. Eigentlich haben die Architekten bei der Erarbeitung des Projektes des Gebäudes sich verrechnet. Als der Bau bei der dritten Etage angelangt war, wurde es klar, dass das Fundament absenkt und der Turm sich Richtung Südosten neigt.

Der Comer See – ein ruhiger Ort zum Erholen

Das ist eine unübersehbare Natursehenswürdigkeit, welche im Norden Italiens liegt, umringt von schönen Städten, gemütlichen Dörfern und Gebirgsmassiven. Der Comer Sees mit seiner Fläche von 146 Quadratkilometer ist das drittgrößte Gewässer in Italien und das tiefste in Europa.

Erholung in dieser Gegend wählen für sich die Touristen, welche ihre Ruhe abseits vom Rummel und Lärm der Stadt haben wollen. Da findet man reines Wasser, frische Bergluft und interessante Architektur. An dem See verbringen ihre Ferien oder besitzen ein Feriendomizil viele Prominente: Schauspieler, Politiker, Medienpersonen.

An den wilden Orten kann man Zelten, in Städten und Dörfern kann man ein Zimmer oder ein Häuschen mieten und verschiedene Unterhaltungsmöglichkeiten finden. An den grünen Ufern des Sees wachsen Zypressen, Lorbeerbäume, Granatapfelbäume, Oleandern, Kastanien- und Ölbäume. Im Wasser wohnen Forellen und Karpfen. Die Wassertemperatur variiert sich innerhalb von +5…+23 Grad.

Ätna – der aktive Vulkan im Nationalnaturpark

Mit 3295 Meter über dem Meeresspiegel ist das der größte aktive Vulkan in Europa. Ätna liegt an der Ostküste Siziliens zwischen Catania und Messina. Das ist ein Stratovulkan, der aus vielen Schichten der verkrusteten Lava, Staub und Vulkanasche besteht. Um den Berg erstreckt sich der Nationalnaturpark. Seit 2013 ist die Ätna auf die Liste des Weltnaturerbes UNESCO aufgenommen.

Der Boden um Vulkan herum ist sehr fruchtbar, reich an Mineralien und Mikroelemente. Die hiesigen Einwohner bauen in der Umgebung ungeachtet der Gefahr des Vulkanausbruchs Walnüsse, Zitronen, Orangen und Granatäpfel an. In den Tiefebenen sieht man Weinberge, wo der berühmte sizilianische Wein angebaut wird.

Vesuv – ein tätiger Vulkan, der mehrere Städte zerstört hat

Vesuv – ein tätiger Vulkan

Der gefährliche Vesuv liegt 15 Kilometer von Neapel entfernt. Das ist ein spezifisches Wahrzeichen Italiens, das durch die Zerstörung der Stadt Pompeji weltbekannt geworden ist.

Im Jahre 79 nach Christi wurden durch den Vulkanausbruch mehrere Städte zerstört und mit ihren Einwohnern unter Lavaströmen und Vulkanasche begraben. Jetzt ist der Vesuv in einer Ruhephase. Vor dem Hintergrund des riesengroßen Berges sieht man die Ruinen der alten Stadt.

Der riesengroße Trevi-Brunnen

Auf der Liste Sehenswürdigkeiten Italiens, kurzer Überblick hat dieses Kunstwerk einen hohen Stellenwert. Er ist 26 Meter hoch und 20 Meter breit. Das entspricht den Dimensionen eines zehnstöckigen Hauses mit vier Stiegen. Von dem Brunnen gehen in verschiedene Richtungen drei Straßen aus. Dieser Kreuzung von drei Straßen haben der Stadtviertel und der Brunnen ihre Namen zu verdanken. 

Das ist ein Anziehungspunkt für Touristen in Rom. Viele Besucher kommen hierher, um die schöne Architektur zu bewundern, eine Münze in das Wasser des Brunnens zu werfen und der Tradition nach unbedingt zurück zu kommen. Die Zentralfigur des Brunnens ist Neptun, der von den Skulpturen umgeben ist, welche Storm und Stille, Reichtum, Gesundheit, Frühling, Sommer, Herbst und Winter darstellen. Das Aquädukt, welches das Wasser für den Brunnen liefert, wurde im Jahre 19 vor Christi gebaut und funktioniert immer noch.

Vatikan – Zentrum der katholischen Kirche

Der Vatikan ist ein Staat für sich, aber Zugang zu seinen Architekturdenkmälern hat man ausschließlich über Rom. Vatikan ist einer der am meisten besuchten Orte in der Hauptstadt Italiens. Auf dem Territorium des winzigen Staates sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten verborgen. Die bekanntesten sind: Petersplatz und Petersdom. Hier befindet sich auch die Papstresidenz.

Petersdom — Kronjuwel des Vatikans

Das ist der wichtigste Dom auf der Erde, das religiöse Zentrum Italiens und eine von vier Basiliken von Rom. Im Petersdom werden die Zeremonien der römisch-katholischen Kirche abgehalten.

Der Überlieferung nach, an dem Platz, wo der Dom errichtet wurde, erlitt Petrus seinen Märtyrertod. Hier unter dem Altar wurde laut der Überlieferung Petrus auch begraben. Das ist eine der geräumigsten und der größten Kathedralen der Welt. 

Petersplatz: Sehenswürdigkeiten Italiens, kurzer Überblick

Petersplatz

Das ist der bekannte Platz, an dem das Vatikan-Museum und die Sixtinische Kapelle liegen. Hier lassen die jungen Brautpaare sich gerne fotografieren. Also das ist der beliebteste Ort für Hochzeits-Fotoshooting. Der Petersplatz ist der wichtigste und der einzige in Vatikan.

Der Platz ist immer belebt, aber die meisten Gläubigen versammeln sich hier mittwochs, sonntags und an religiösen Feiertagen, um vom Papst persönlich gesegnet zu werden.

Vatikanische Museen – der bekannte Gebäudekomplex

Das sind die bekanntesten Sakramente Italiens und der ganzen Welt. In den Vatikanischen Museen kann man sich die päpstlichen Kunstsammlungen anschauen. Wie auch die Werke der klassischen Meister und Schöpfer der Renaissancezeit. Diese Museen wurden von Papst Julius II im 16. Jahrhundert gegründet. Zu dem Gebäudekomplex gehört Sixtinische Kapelle und 53 weitere Galerien. 

Sixtinische Kapelle – Papstresidenz

Das ist die bekannteste Kapelle in Vatikan, welche sich im Apostolischen Palast befindet. Weltbekannt ist diese Kapelle durch ihre Ähnlichkeit mit dem historischen Tempel des Königs Salomon geworden. Die Wände, die Decke und andere Gegenstände der Kapelle waren mit den Werken der Meister der Renaissancezeit verziert.

Touristen besuchen diese Kapelle, um die Freskenmalerei von Michelangelo — «Die Erschaffung Adams», «Das Jüngste Gericht» und die vom großen Meister bemalte Deckengewölbe zu bewundern. Heute ist die Sixtinische Kapelle eine Gedenkstätte. Hier werden Konklave abgehalten, in denen Papst gewählt wird.

Uffizien Museum in Florenz

Das ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der bekannten Stadt, welche zur Zeit der Herrschaft der Medici-Dynastie errichtet wurde. Uffizien-Galerie ist das Museum für bildende Kunst und ein bei den Reisenden sehr beliebter Ort.

Zur Sammlung des Museums gehören die Werke solcher weltbekannten Meister, wie Leonardo da Vinci, Michelangelo, Rafael, Caravaggio, Dürer, Giotto, Correggio, Rubens, Mantegna, Botticelli, Tizian.

Gotischer Dom Duomo

Gotischer Dom Duomo

Das ist eine funktionierende Kirche unter den Patrozinium Mariä Geburt und gleichzeitig die Visitenkarte der Stadt. Die Kathedrale liegt im Zentrum von Mailand. Die Errichtung des Domes wurde im Mittealter angefangen und dauerte 600 Jahre bis zum 1965.

Von außen ist das Gebäude hell, verkleidet in den weißen Marmor aus den fürstlichen Steinbrüchen von Candoglia, im Innern herrscht Halbdunkel. Durch die Fenster fällt sehr wenig Licht hinein, gotische Spitzbogengewölbe starren in die Höhe, breite Säulen schaffen die Illusion eines Korridors mit Mosaiksplittern der Glasbilder.

Unter dem ungewöhnlichen Hochaltar liegt eine Krypta, welche gleichzeitig die Rolle einer unterirdischen Kirche spielt. Daneben steht eine mächtige Orgel mit Malachitmustern und Schnitzereien. Die Spitze ist mit der Figur der Mutter Maria, der Patronin der Stadt versehen. Im Dom werden die Gottesdienste wie der griechisch-orthodoxen, so auch der römisch-katholischen Kirche abgehalten.

Markusdom

Die Liste Sehenswürdigkeiten Italiens, kurzer Überblick wird durch den Ort der Bestattung des heiligen Evangelisten Markus in Venedig fortgesetzt. Die majestätische Kathedrale bewahrt die Geschichte des Landes, das ist das wichtigste und das bedeutendste Wahrzeichen der alten Stadt am Wasser. Die Kirche liegt am Markusplatz und am Canal Grande.

Der Markusdom ist ein Muster der hervorragenden byzantinischen Architektur in der Alten Welt. Das Gebäude ist derart einmalig, dass sein Baustil über die Rahmen einer Bauart ging. Seit 1987 ist Markusdom auf die Liste UNESCO als geschütztes Objekt und Sehenswürdigkeit von Venedig aufgenommen.

Canal Grande – die bekannte «Straße» von Venedig

Das ist hiesige Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Verkehrsknoten der alten Stadt am Wasser. Durch den Kanal fahren berühmte Gondeln und Wasserbusse (Vaporetti). Die Straße nimmt ihren Anfang am Bahnhof, läuft durch die ganze Stadt und endet am Zollgebäude. In der Tat ist das ein Flussarm, der zwischen den Inseln der venezianischen Laguna liegt, an denen die Stadt errichtet wurde.

Kirche Santa Maria delle Grazie – das Wahrzeichen der Renaissancezeit

Das ist eine funktionierende dominikanische Kirche, welche im Zentrum von Mailand liegt. Santa Maria delle Grazie ist ein hervorragendes Architekturdenkmal, das im 15 Jahrhundert errichtet wurde. Alle Bauarbeiten wurden im Jahre 1490 abgeschlossen. Diese Kirche ist durch das bekannte Wandgemälde von Leonardo da Vinci «Das Abendmahl» — das bitterlichste Kunstwerk der Welt — berühmt.

Obwohl es eine große Menge von Reproduktionen dieser Freske hat, weckt ihre Energetik immer noch viele Emotionen bei den Besuchern. Seit 1980 gehört diese Kirche auf die Liste der Weltkulturerbe der UNESCO.

Die Kirche ist aus rotem Ziegelstein gebaut, ihre Fassade ist mit hellem Marmor dekoriert. Die innere Ausstattung ist durch hohe Decke, große Deckengewölbe und quadratische Kapellen an den Seiten gekennzeichnet. An den Wänden sieht man die von den bekannten Künstlern geschaffenen Wandgemälden.

Pompeji – mit der Vulkanasche verschüttete und konservierte Stadt

Pompeji

Das ist eine bekannte antike Stadt, die durch den Ausbruch des Vesuvs im Jahre 79 vernichtet wurde. Gedeihende römische Stadt wurde unter den Lavaströmen und Vulkanaschewolken begraben. Heute ist das ein bekanntes Objekt im archäologischen Park von Pompeji am Golf von Neapel, Region Kampanien.

Pompeji ist ein einmaliges Museum unter freiem Himmel mit einer sehr gut erhaltenen Infrastruktur einer alten Stadt. In einigen Stunden starb alles Lebende in der Stadt – das beweisen die im Laufe der archäologischen Ausgrabungen offengelegten Häuser.

Seit 1997 steht Pompeji auf der Liste der Weltkulturerbe der UNESCO. In der Stadt können die Touristen sich viele interessante geschichtliche Objekte ansehen:

  • Bäckereien und Waschhäuser;
  • Häuser der einfachen Stadtbürger und des Adels;
  • Villen, Gaststätten;
  • Kasernen der Gladiatoren;
  • Stadttor, Mauern, Nekropolen und vieles andere.

Untergang Pompejis ist eine der massivsten Katastrophen in der Geschichte der Menschheit. Infolge dieser Katastrophe wurden viele Städte, unter denen auch Herculaneum lebendig begraben.

Laut den Erforschungen erreichte die Temperatur der Lavaströme bis 700 C°. Die Menschen starben an die Vergiftung mit Schwefeldämpfen und weil ihr Blut kochte.

Forum Romanum – das Herz des politischen Lebens des Reiches

Ruinen des Forums liegen zwischen Palatin und Kapitolinischen Hügeln. Das ist das Zentrum der alten Stadt, eine der wichtigsten Ausgrabungen der Welt. Vor vielen Jahrhunderten „pochte“ hier das Herz des politischen und des gesellschaftlichen Lebens des alten Roms.

Villa Borghese – beliebte Promenade

Diese Sehenswürdigkeit liegt im Zentrum der ewigen Stadt. Das ist eine riesengroße Parkanlage, die an der Stelle des ehemaligen Landgutes der Familie Borghese befindet, welche hier vor vielen Jahrhunderten wohnte. Ein Tag wird kaum reichen, um das ganze Territorium des Parks zu bewandern. Besichtigungswert sind auch die Sammlungen der Familie Borghese. Dieser Park ist beliebt wie bei hiesigen Einwohnern, so auch bei zahlrechen Touristen. 

Kapitol – Wiege der Hauptstadt

Das ist einer der sieben bekannten Hügeln, an welchen das Alte Rom entstanden ist. Im Tempel der Göttin Juno wohnten die kapitolinischen Gänse, welche die ewige Stadt gerettet haben. Hier wurden die Münzen geprägt und wurde Altar dem Erstgeborenen Gottes errichtet. An diesem Ort wurde auch der Kapitolinische Tempel errichtet, in dem Volksversammlungen und Tagungen des Senats stattfanden.

Palatin – der bedeutendste Hügel

Palatin – der bedeutendste Hügel

Der wichtigste und der bedeutendste der sieben Hügel, an welchen Rom errichtet wurde, ist Palatin. Genau hier hat laut der Überlieferung die Wölfin die Brüder Remus und Romulus gefunden und aufgezogen. And an dieser Stelle hat später Romulus die Stadt Rom angelegt.

Zur Zeit des Römischen Reiches wohnten auf dem Hügel nur Aristokraten und der Hochadel. Bei Augustus Octavius bekam Palatin Status der Residenz der altrömischen Herrscher. Die nachfolgenden Kaiser ließen hier prachtvolle Paläste errichten, die unbedingt in ihrem Prunk den Vorrang vor ihren Vorgängern hatten. 

Leonardo da Vinci Museum – das Museum für Wissenschaft und Technik

Das ist einer der größten italienischen Museen in Europa mit dem Standort in Mailand. In seinen Räumen werden Bilder und technische Zeichnungen des Universalgenies Leonardo da Vinci aufbewahrt. Er war Bildhauer, Maler, genialer Erfinder und Naturforscher. Das Museum bietet den Besuchern Originale seiner Bilder und technischer Zeichnungen.

Hier kann man sich Modelle, welche nach den Skizzen des großen Meisters gebaut wurden, wie auch seine technischen Erfindungen ansehen. Die Sammlungen des Museums sind auch durch moderne Technik erweitert. Da findet man Flugzeuge, U-Bote, Züge, Fragmente eines transatlantischen Linienfahrschiffes und viel anderes.

Das Territorium des Museums beträgt ca. 50 000 Quadratmeter. In der Bibliothek werden 45 Tsd. Bänder, 16,7 Tsd. Exponate, 50 Tsd. Fotos und Tonmaterialien aufbewahrt. 

Häuser, das Grab von Romeo und Julia

Im Nordosten Italiens liegt die schöne Stadt Verona, welche dank dem bekannten literarischen Werk weltberühmt geworden ist. Hier entwickelte sich die bekannteste und die tragischste Liebesgeschichte von jungen Romeo und Julia.

Die jungen Verliebten konnten nicht zusammen sein, weil ihre Familienklans Montecchi und Cappelletti eine Blutfeindschaft trennte. Sie konnten ihre Trennung nicht überleben und haben Gift eingenommen. In Verona kann man sich die Häuser der Haupthelden der Shakespeares Drama ansehen, welche bei den Touristen aus aller Welt sehr beliebt sind.

Die Reisenden kommen zum Julias Balkon und schauen sich von Weitem das Romeos Haus an – das sind keine Museen, sondern Privateigentum.

Kapuzinergruft – gräuliche Grablegen in Palermo

An diesem Ort werden die Menschenleichen als Mumien in offener Form aufbewahrt. Insgesamt zählt man mehr als 8 Tsd. Mumien der hiesigen Adligen, Geistlichen, Aristokraten und anderer hochstehenden Bürger.

Balsamiert, mumifiziert und sekretiert haben die Leichen der Verstorbenen verschiedene Haltungen – sie liegen, stehen, hängen, und bilden verschiedene Kompositionen. Das ist eine der bekanntesten Mumienausstellungen.

In Top 25 die besten Sehenswürdigkeiten Italiens, kurzer Überblick sind die am meisten besuchten Orte des Landes angeführt. Das sind beliebten Natur- und Architekturdenkmäler mit der jahrhundertelangen Geschichte.

Um die Mentalität der Italiener kennenzulernen und den italienischen Geist zu spüren, muss man dieses Land unbedingt besuchen. Majestätische Sehenswürdigkeiten sind zweifellos einer Besichtigung wert. Jahrhundertealte Bauten, Seen, Vulkane haben antike Herrscher miterlebt, tausende Schlachten und Kriege überstanden.

Man kann den Wert der alten Gemäldegalerien, bekannten Museen, Kathedralen, Kirchen und der Ruinen der ganzen Städte kaum überschätzen. Florenz, Venedig, Rom und Mailand sind die Städte mit alten Bauten, in dessen Räumen wertvollsten Kunstwerke aufbewahrt werden.

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